Informations- und Datenschutz mit Azure

Daten und Dokumente klassifizieren und angemessen schützen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, wie Sie ihre Unternehmensinformationen mit einem angemessenen Informationsschutz versehen können. Darüber hinaus gibt es gesetzliche Veränderungen die es notwendig machen, Daten effektiv zu schützen, Daten zu klassifizieren, Daten aufzuspüren oder auch den Zugriff auf die Daten nachzuweisen.

In der strukturieren Welt von Datenbanksystemen oder auch komplexen SAP Lösungen können Anforderungen an Klassifizierung und Informationsschutz schon heute effektiv umgesetzt werden. Die Herausforderung liegt nun darin, ein klares Bild über die unstrukturierten zu schützenden Informationen zu erhalten und passende Schutzmaßnahmen zu definieren.

Azure Information Protection (AIP) bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Daten zu klassifizieren, zu bezeichnen und mit Hilfe einer Verschlüsselung zu schützen – und zwar für jedes einzelne Dokument bzw. jede einzelne Datei. Durch AIP wird der Schutz von Informationen in die tägliche Arbeit der Mitarbeiter integriert, etwa durch einfache Buttons in Word oder Outlook. Denn die beste technologische Lösung nützt nichts, wenn sie vom Anwender nicht akzeptiert und angewendet wird.

Inhalt:

Im Zuge des Workshops erhalten Sie technische Einblicke in Azure Information Protection (AIP) zum Klassifizieren und Schützen von Dokumenten. Darüber hinaus werden Ihnen beispielhafte Use Cases beschrieben und in Live Demos dargestellt – unserer Erfahrung nach die beste Grundlage, um die AIP-Funktionen nachzuvollziehen und eigene Anforderungen zu formulieren.

Überblicksdarstellung und Einführung:

  • Was ist Azure Information Protection, und was bedeutet informationsbasierter Schutz?
  • Vorstellung AIP und Leistungsüberblick dereinzelnen Pläne
  • Komponenten und Architektur von AIP
  • Wie erfolgt der Schutz von Informationen?
  • Verwendung von AIP in Applikationen sowie im Bereich Mail und Collaboration
  • GDPR: Anforderungen und Abbildung in AIP

Demo und Use Cases:

  • AIP aus Sicht der IT-Anwender: Look & Feel
  • Darstellung von möglichen Use Cases, v.a. aus Business-Anwendersicht (im Vorfeld mit Ihnen abgesprochen). Zum Beispiel: Word-Dokumente klassifizieren und schützen; Aktivieren und Deaktivieren von Funktionen wie als Anhang versenden, weiterleiten, lesen, drucken, bearbeiten

Gemeinsame Erarbeitung:

  • IST-Situation in Ihrem Unternehmen
  • Ihre Anforderungen und mögliche Use Cases
  • Datenklassifizierung – wie können Sie vorgehen, um Schutzklassen zu definieren und dann auf einzelne Dokumente oder Dateien anzuwenden?

Ausblick, nächste Schritte:

  • Basierend auf den Ergebnissen des Workshops empfehlen wir Ihnen eine Definition einer individuellen Pilotierung in Ihrem Unternehmen.

Fragen Sie auch nach unserem POC-Workshop „Advanced Azure Information Protection“: In diesem Workshop entwickeln wir mit Ihnen eine Klassifikationstaxonomie, definieren Ihre Use Cases und setzen einen POC auf.


Ziele und Nutzen:

  • Sie haben ein Verständnis zur Funktion und Anwendung von Azure Information Protection.
  • Sie erhalten anhand von Use Cases anderer Unternehmen eine klare Vorstellung, wie Sie eine Datenschutz-/Klassifizierungsrichtlinien erarbeiten (falls nicht vorhanden) und mit Hilfe von AIP umsetzen können.
  • Ihre Anforderungen werden in einem Ergebnisdokument bereitgestellt und beschrieben.

Zielgruppe:

Verantwortliche für IT, Fachabteilungen (meist HR, Finance & Controlling, Marketing & Vertrieb)

Weitere Infos:

  • Dauer: ganztägig
  • Referent: 1 Senior Consultant
  • Ort: Bei Ihnen vor Ort oder in einer unserer Niederlassungen (www.all-for-one.com/standorte)
  • Leistungsbeschreibung: Vorbereitung der Demo-Umgebung für die praktischen Use Cases, eintägiger Workshop, schriftliche Zusammenfassung
  • Kosten: 2.790- EUR